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Meine Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise ist geprägt durch den systemisch-konstruktivistischen Ansatz, die Grundgedanken der Salutogenese und das Prinzip der Achtsamkeit. Nachfolgend einige Informationen dazu. Wenn Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie mich an.

Systemisch-konstruktivistischer
Ansatz

„Nicht die Menschen bilden lebende Systeme, sondern das, was sie tun. Ihre Kommunikation ist das, was das System erhält.“ (Fritz B. Simon) Die verschiedenen Mitglieder eines Systems (Familie, Organisation, Team) nehmen den Systemzustand verschieden wahr. Unterschiedliche Sichtweisen der Mitglieder eines Systems bedeuten somit auch unterschiedliche Wahrheiten. Systeme sind wie ein Mobile: Verändert sich ein Teil, so verändert sich das ganze System. Wird an ein System von außen eine Veränderung herangetragen, so löst diese Veränderung unvorhersehbare Prozesse aus.

Grundgedanke der Salutogenese

Wer sich mit dem Thema „Stress und Belastung“ beschäftigt, läuft Gefahr, vorrangig nach den Ursachen einer Beeinträchtigung oder Krankheit zu fragen. Das Konzept der Salutogenese (von lat.: salus = gesund, griech.: genese = Entstehung) dagegen legt den Fokus auf die Kräfte, die dem Menschen helfen, Gesundheit zu entwickeln. Der Soziologieprofessor Aaron Antonovsky hat den Begriff Salutogenese im Rahmen seiner Stress- und Copingforschung in den 1980er Jahren geprägt. Zahlreiche empirische Studien aus den verschiedensten Bevölkerungsgruppen sollten Antworten auf die Frage liefern: „Warum werden manche Menschen unter Belastung krank und andere bleiben gesund?“

In jedem Menschen, in jedem Unternehmen steckt die Kompetenz gesund zu bleiben.
Mein Blick zielt daher immer auf die vorhanden Ressourcen, um daruf aufzubauen und diese zu entwickeln.

Achtsamkeit

Achtsam sein heißt, alles, was im gegenwärtigen Moment geschieht, bewusst wahrzunehmen – ohne zu urteilen. Oft verlieren wir den gegenwärtigen Augenblick aus den Augen. Schade, denn dies ist die einzige Zeit, in der wir handeln und die wir erleben können. Wenn sich die Gedanken ständig in der Zukunft oder der Vergangenheit befinden, ist es nicht möglich, präsent zu sein – das Leben rauscht vorbei, ohne gelebt zu werden.
Durch Achtsamkeit ist es möglich, innezuhalten und die Atmung, den Körper und die Gedanken aufmerksam wahrzunehmen. Dadurch ist ein tieferes Verständnis für sich selbst und andere möglich.